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1789
Ein neuer Schreck läuft durch Paris, springt von Mund zu Mund, sitzt in jedem Café: Die Neuigkeit, dass der Staat bankrott sei, geht um. Man sagt, dass der König und seine Männer die Einnahmen und Ausgaben falsch kalkuliert haben, sodass nun wieder einmal die Ausgaben die Einnahmen überschreiten. Dazu kommt, dass man keine Geldverleiher mehr aufzutreiben vermag; jene haben das Vertrauen endgültig verloren. Wie konnte es dazu kommen? Im Café Impérial sagen sie, dass des Königs verschwenderische Hofhaltung der Grund sei. Heute Morgen in der Boulangerie jedoch hielt man die letzten verlorenen Schlachten für die Hauptursache. Eine Kombination aus beidem mag der Wahrheit am Nächsten kommen. Auch die Zinsen, die der verschuldete Staat zahlen muss werden eine Rolle spielen. Was nun geschehen soll, hat mich Adèle vorhin gefragt. Ich wusste es nicht und kann es jetzt nur ahnen. Man wird die Geldpolitik ändern müssen, wahrscheinlich droht auch uns eine neue Steueranhebung, die wir nicht verkraften könnten.
Hört, hört, wieder hagelt es Neuigkeiten. Seine Exzellenz der König von Frankreich hat sich dazu durchgerungen, die Generalstände wieder einzuberufen. Wenn mich nicht alles täuscht, ist jene Versammlung seit 1614 nicht mehr zusammen getroffen. Aber es bedarf der Generalstände, um eine Steuerreform durchzuführen, und die hält der König für unausweichlich. Statt des höfischen Aufwand-Treibens zu entsagen, bittet seine Exzellenz nun uns wieder einmal verstärkt zur Kasse... Papa hat darüber heute solch einen Wutanfall bekommen, dass dem alten Herrn eine Ader in der Nase platzte. Maman hat geschimpft und Adèle geweint. Eine hässliche Zukunft ist das!
Empörung ist in der Leute Gesichter zu lesen, blanke Empörung und Wut. In den Generalständen streitet man sich um das Abstimmungsprinzip - nach Vertretern oder nach Ständen. Die feinen Herren aus dem ersten Stande verlangen natürlich eine Abstimmung nach Ständen - da können sie ihren Einfluss auf den Klerus gelten machen, und ein zwei-zu-eins-Ergebnis erpressen. Stimmte man nach Köpfen ab, so fänden sich sicherlich viele Kirchenmenschen, die die Ungerechtigkeiten einsähen und auf unsere Seite träten. Die Macht der Oberen ist nur noch schädlich für die Nation: Sie verwirtschaften das Land und treiben einen jeden in die Armut. Dazu nehmen sie uns aus wie gebackene Wildgänse. Unsere Forderungen sind eindeutig: Wir brauchen eine nationale Vertretung, die über Steuern und Gesetze entscheidet, außerdem gewählte Stände in den Provinzen, die die Verwaltung übernehmen und natürlich Freiheit der Person und der Presse. Niemand soll uns sagen können, was wir zu denken und zu sprechen haben. Je länger man darüber nachdenkt, desto selbstverständlicher scheinen unsere Forderungen.
20. Juni
Endlich eine gute Nachricht: Nachdem die Generalstände zu nichts geführt haben, wurde eine eigene Versammlung vom dritten Stande gegründet, die sich Nationalversammlung nennt. Die Nationalversammlung hat das Recht für sich beansprucht, über Steuern zu entscheiden. Außerdem soll eine Verfassung entstehen, ein Papier, auf dem alle Rechte und Pflichten eines jeden Bürgers festgehalten sein sollen. Und es kommt noch besser: Die Kirchenmenschen haben sich bereit erklärt, mit uns darüber zu verhandeln. Doch wer spukt wieder einmal dazwischen? Der Adel natürlich, mit einer sofortigen Auflösungsanordnung der Versammlung. Aber unsere Männer halten dagegen, indem sie einfach in einem Ballhaus weiter tagen. Papa, der sehr viel von den neuen Entwicklungen hält, konnte alles beobachten - dicht gedrängt mit anderen neugierigen stand er an den Fenstern und folgte den Verhandlungen wenn auch nicht zuhörend so doch zuschauend... Leidenschaft sei in der Redner Bewegungen gewesen, weiß er zu berichten. Bald sei einer aus der Menge aufgestanden, auf einen Stuhl geklettert und habe wild gestikulierend gesprochen, bald habe ein anderer mit ruhigen Bewegungen der Menge Zustimmung gesucht. Fast alle seien mit rauschendem Beifall bedacht worden, man habe die Redner in die Arme geschlossen, sie herumgereicht und bejubelt. Zukunft sei in ihren Gesichtern gewesen, Brüderlichkeit in ihren Gesten... Viele hätten Tränen in den Augen gehabt, als die Menge die Finger zum Schwur erhob. Man habe nämlich geschworen (und das sei später an die Öffentlichkeit gedrungen) nicht auseinander zu gehen, bevor man eine Verfassung aufgestellt hätte. "Gérard", sagte mein Vater, "Gérard, ein neues Gefühl geht durch die Menschen - Identität, Zugehörigkeit zu einer Nation der Brüderlichkeit und Einheit steht in Aussicht." Maman und Adèle hatte er zur Feier des Tages Schmuck mitgebracht - er hatte es zu einem günstigen Kurs mit Livres bezahlt, denn wer braucht schon Schmuck in diesen Tagen? Vater schien jedoch wie neugeboren, er schien ganz in seiner neu gefundenen Identität aufzugehen.
Maman und Adèle nahmen die Geschenke schweigend entgegen - sie glauben noch nicht an Besserung. Und tatsächlich ist der Brotpreis noch nicht gesunken und die Lebensmittelknappheit macht uns nach wie vor das tägliche Leben schwer. Und ist nicht auch noch der König und der Adel da, der sich drohend geäußert hat?
9. Juli
Man sagt, der König habe die Forderungen der Nationalversammlung akzeptiert und die ersten Stände zur Teilnahme an der Nationalversammlung aufgefordert. Papa hielt dies sogleich für eine Finte, er wetterte gegen den betrügerischen König und den falschen Adel. Adèle hatte einen jungen Mann mit nach Hause gebracht; er ist ein junger Kaufmann, neunzehn Jahre alt (also zwei Jahre älter als sie), der ein extremer Anhänger der Revolution ist und sich vor einiger Zeit dem politischen Club der Jakobiner angeschlossen hat. Er war der festen Überzeugung, dass der König ganze Menschenmengen umzubringen gedenke. Man plane, ganze Viertel in Paris sterben zu lassen, die Soldaten führen dann Gewehre und Kanonen auf, das Pariser Pflaster erzittere und die Sommerluft würde von Kugeln durchbohrt, erzählte er mit rollenden Augen. Papa hielt das allerdings für eines jener wilden Gerüchte, die zurzeit in Paris kursieren.
Ob Gerücht oder nicht: Es wir viel Tumult geben wenn nicht schnellstens Klarheit geschaffen wird. Und tatsächlich scheint die Information gesichert, dass königliche Truppenverbände aus dem Umland nach Paris aufbrächen.
12. Juli
"Zu den Waffen, zu den Waffen!" - die Schreie wehten aus dem Garten des Palais Royal heute Morgen. Der Redner stand auf einem Tisch, eine Pistole schwenkend. Schnell eilte ich herbei; die Menschenmassen riefen wild durcheinander, immer wieder hörte ich den Namen Neckers, unseres besten Verbündeten pro revolutio im Kabinette des Königs. Da schallte es mir entgegen, dass er entlassen sei, zusammen mit einigen weiteren Reformorientierten aus des Königs engem Umfelde... Da durchzuckte auch mich der Gedanke, dass eine Gegenrevolution im Gange sei - man verschwur sich offensichtlich gegen die neu gefundene Nation. Plötzlich fühlte ich mich eins mit den brüllenden und schimpfenden Menschen, wir waren eine große Einheit, ein Volk...
13. Juli
Ein Geräusch elektrisiert Paris, man hört es überall in den Rues widerhallen, ein dumpfes Stampfen, ein tiefes Grollen... Man fühlt den Ton durch die Wände dringen, ein Auf und Ab, Gläser und Schüsseln beginnen leise zu klirren, eine angespannte Stille produziert dieser Ton, als ob sich irgendwo tief unter Paris ein Riese regte und zum Durchbrechen der Erdoberfläche ansetzte... Irgendetwas regt er auch in mir, ein neuartiges Gefühl, dass ich noch nie vorher gespürt habe. Bürgerliche Milizionäre (denn vor allem die sind es, die mit ihren Schritten dieses mächtige Geräusch hervorbringen) streifen an unserem Haus vorbei, ihnen folgen unzählige Zivilisten. Die bürgerliche Miliz ist erst vor kurzer Zeit entstanden, ihre Gründung ging einher mit der Umschichtung der Stadtverwaltung. Jeder Pariser Distrikt hat seine Wahlmänner, die einen ständigen Ausschuss bilden und diese Vertreter hatten mehrheitlich die Aufstellung einer solchen Miliz zur Wahrung der öffentlichen Sicherheit beschlossen. Deutlich ist jedoch zu spüren, dass diese seltsame neue Spannungswelle nicht von den vergleichsweise kleinen Milizgruppen ausgeht - die Menschen um mich herum verändern sich; sie tuscheln miteinander oder empören sich laut über Politik wenn sie sich unbelauscht wissen. Ja, es sind die "normalen" Bürger, die sich verändert haben. Ein neues, kollektives Gefühl scheint Annäherung zwischen den Menschen zu forcieren. Ein seltsamer, neuer Eindruck ist das: Fremde Menschen blicken einander im Vorübergehen fest in die Augen, der morgendliche Händedruck mit den Kollegen dauert ein Quäntchen einer Sekunde länger als sonst, die Leute verbringen lange Zeit auf den Straßen. Die Unruhe, die sich schon seit längerer Zeit in Paris eingenistet hat, ist zu schwelender Wut geworden.
Der Sieg ist unser! Wir sind die Nation! Es lebe Liberté, Egalité und Fraternité! Das Volk hat seine Überlegenheit über die ersten Stände bewiesen! Was ist das für ein Tag gewesen! Ich bin kaum aufgestanden heute Morgen, als das Getrappel und Gerenne draußen immer lauter und anhaltender wird. Große Menschenmengen ziehen schreiend an der Türe vorbei, der Strom will nicht abreißen. Schnell mache auch ich mich auf den Weg; es scheint einiges im Gange zu sein. Ich lasse mich vom wilden Strome mitreißen, bald schon erfahre ich, dass der Anführer der neuen Bürgergarde, Monsieur Lafayette Waffen für seine Soldaten verlangt, die man ihm offiziell nicht zubilligen will. Die empörte Menge strömt also zum Invalidenhotel, wo man viele Gewehre vorrätig weiß. Dort angekommen, drängt die Menge sogleich durch die geöffneten Türen; die königlichen Truppen in ihrer lächerlichen Unterzahl, können nichts gegen uns ausrichten. Was ist das für eine Welle, die durch die Menge lief, als die ersten wieder mit Gewehren an den Türen erscheinen! Der schnelle Erfolg lässt uns erschauern, des Volkes Machtgefühl ist an seinem Höhepunkt angelangt... Und schon ruft es überall: "Auf zur Bastille", denn dort sollen große Pulvervorräte untergebracht sein.
Eine Eiseskälte durchläuft mich augenblicklich - ich erinnere mich meiner Kindheit, als Maman mir zuerst von jener Hochburg der Grausamkeiten erzählte. Gegner des Königs würden dort in ewiges Dunkel gesperrt, Häftlinge systematisch zu Tode gehungert und Menschen von verschiedensten Insekten aufgefressen werden... Doch die Menge trägt mich fort, reißt mich mit in ihrem Strom von Wut und Wahn. Und aus Angst wird Grimm, aus Kindheitserinnern Zukunftsdünkel.
Als wir die drohenden Mauern, die düsteren Schießscharten und die mächtigen Türme zu Gesicht bekommen, steigert sich der Ingrimm der Menschen - doch was ist zu tun? Bald kommt die Nachricht, dass sich der Gouverneur weigert, Festung und Pulver zu übergeben, er habe jedoch die Kanonen zurückgezogen und die Zusicherung gegeben, dass er nicht schießen werde, falls er nicht angegriffen würde. Bis dahin ist die Volksmenge, die aus der Rue Saint-Antoine in die Festung geströmt war, erst in den äußeren der beiden Höfe eingedrungen, von dem aus man zur großen Zugbrücke und zum Haupttor der Bastille kommt. Der äußere Hof ist wie immer unbewacht. Als der Gouverneur glaubt, es würde nun ein frontaler Angriff erfolgen, lässt er schießen. Noch nie habe ich so ein Geheul und solch ein Chaos erlebt - von den unsrigen fallen Mehrere getroffen nieder, alles rennt, nach Deckung suchend, man trampelt und rempelt, kurz: es ist wie in der Hölle.
Nach dem Chaos tritt verwirrte Stille ein; ich halte mich mit einer Gruppe junger Handwerker ein wenig abseits und kann nun aus sicherer Distanz beobachten, wie die hartgesottenen Kämpfer aus unseren Reihen erneut Stellung beziehen, ja, sie schieben sogar eine Kanone aus dem Invalidenhotel heran.
Stunden der Anspannung folgen, in denen nichts Wirkliches geschieht - die Belagerer harren aus während sich die Belagerten nicht zeigen. Nur noch wenige Gefangene werden in der Bastille festgehalten, sagt man. Hauptsächlich handelt es sich dabei um geistig Verwirrte. Vielerlei Geschichten gibt es über die "Letzten der Bastille"... Plötzlich breitet sich die Neuigkeit aus, dass der Gouverneur die Festung freigäbe unter der Bedingung, dass den Soldaten nichts geschähe. Ein wütendes Brummen geht durch die Menge; man will von Bedingungen nichts hören. Auch dann nicht, als der nun seinerseits verärgerte Gouverneur mit der Sprengung der Festung droht. Dessen verzweifeltes Gebaren wird bald zum Spott der Leute, und tatsächlich ist es lustig mit anzusehen, wenn die Leute seine Gebärden und Grimassen nachmachen. Doch dann wird die Menge plötzlich still. Irgendetwas hat die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich gezogen. Es ist unheimlich, wenn so eine große Menschen ganz, ganz still ist - man hört das eigene Herzklopfen, man spürt die Spannung der anderen, der dringende Wunsch, allein zu sein, aus dem Machtbereich der Menge heraus zu geraten, drängt sich auf.
Nun vernehme auch ich es, das Geräusch aus dem Inneren der Bastille, was die Menschen anhält, einzuhalten. Ein seltsames, misstönendes Quietschen ist zu vernehmen, ein haarsträubender Laut. Die Menge beginnt sich erst aus der Erstarrung zu lösen, als sich die Hauptzugbrücke langsam herabzusenken beginnt... Die geballten Emotionen mehrerer spannungsreicher Stunden wallen nach diesem Stillstand so plötzlich wieder auf, dass die Menge in gewaltsamen Stößen, in ekstatischen Zuckungen auf die Festung eindringt. Schon sind die ersten über der Brücke, es wird geschossen, gerempelt, getreten. Die wenigen Soldaten, auch der Gouverneur wollen entkommen, man packt sie, schlägt sie, misshandelt sie - der Groll eines aus Unterdrückung befreiten Volkes richtet sich auf diese armen Würmer...
Die Menge überschwemmt förmlich die Bastille, man dringt überall ein, zerstört, ramponiert, plündert, brennt,... Die ganze Unsicherheit der letzten Jahre, die Wut der Unterdrückten, die Armut der Ausgenommenen, der Grimm der Tyrannisierten - die angestauten Emotionen werden an diesem einen Objekt gewaltsam abgebaut. Erschöpft kehre ich heim, der Siegeslärm dröhnt in meinen Ohren. Ich habe mich noch nie so machtvoll, so groß, so selbstbewusst gefühlt. Wir sind die Nation, nicht die mickrigen Laffen aus den oberen Ständen.
17. Juli
Papa murrte nur etwas vom "niederen Pöbel" als ich ihm die Geschichte des Sturms auf die Bastille beschrieb. Wahrscheinlich ärgerte er sich, nicht dabei gewesen zu sein. Dafür hatte aber auch er Einiges zu berichten: Man hatte nämlich einen revolutionären Stadtrat einberufen, dessen Oberhaupt Monsieur Bailly ist. Ferner wurde eine nationale Garde unter La Fayettes Führung gebildet die Blau-weiß-rote Kokarden tragen. Papa hält diese Veränderungen für wichtiger - unserem Sieg über die Bastille misst er nur symbolische Bedeutung zu. Natürlich kann er nicht abstreiten, dass die Entwicklungen um die Bastille die Nationalversammlung ganz schön zu den erwähnten Entscheidungen angespornt haben. Ganz anders dagegen Adèles neuer Freund: Dem kamen die Tränen, als er mich von dem Sturm auf die Bastille reden hörte... Papa duldet ihn eigentlich nur im Hause, weil er sich so viel mit ihm über Politik unterhalten kann - Maman findet die Beziehung zwischen ihm und Adèle gar nicht so schicklich. Aber das ist eben Maman.
Lange Zeit habe ich nicht geschrieben - dabei ist so viel passiert. Nach jenen beeindruckenden Tagen um den 14. Juli verstärkte sich die Angst wieder, der Adel könne eine fatale Gegenrevolution starten und die neue Nation in ihrem Entstehungsprozess bereits zerstören. Diese öffentliche Angst und der Druck der Massen (vor allem aus dem Umland, nicht nur in Paris) bewog die Nationalversammlung, einige wichtige Schritte durchzuführen: Die feudalen Vorrechte wurden abgeschafft (noch vor einem Jahr hätte ich meinen Kopf über derlei Unmögliches geschüttelt), die Kirchengüter wurden nationalisiert (eine Sache, die Maman gar nicht in den Kopf wollte), die Menschen- und Bürgerrechte wurden festgelegt (woraufhin Papa ein Festessen ansetzte) und die Abschaffung des Erbadels wurde durchgesetzt (was Adèle unter ihres Freundes radikalem Einflusse sofort zu befürworten wusste). Ach ja: Der König hat sich noch unbeliebter gemacht, als er es ohnehin schon ist: Er stimmte gegen die meisten Beschlüsse der Nationalversammlung und wurde infolgedessen und in Hinblick auf die erneute Lebensmittelknappheit von einer Horde wilder Marktfrauen besucht, die seine Umsiedlung nach Paris erzwangen... Diesmal waren es die Damen in der Familie, die zuerst große Zustimmung äußerten!
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